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Kubernetes Workshop [SOLD OUT]

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Infos
Monday, December 2 2019
09:00 - 17:00
Booking note:
Kubernetes Workshop

Im zweiteiligen Kubernetes Workshop lernen die Teilnehmer, wie sie ihre eigenen, containerisierten Anwendungen auf einem Kubernetes Cluster ausrollen und das Lifecycle-Management in den Griff bekommen. Im zweiten Teil geht es dann um das Verfügbarkeits- bzw. Metrik-Monitoring mit Prometheus, das Log-Monitoring mit Elastic bzw. Loki und den persistenten Storage (PVC/PV). Auch die Isolation der jeweiligen Anwendungen innerhalb eines Clusters wird Thema des Workshops sein. Den Teilnehmern wird so das Wissen vermittelt, eigene Container ohne Zusatztools wie Ansible mit Kubernetes verwalten zu können.

Der Kubernetes Workshop ist in zwei große Abschnitte unterteilt. Der erste Teil widmet sich den Grundlagen des Betreibens von containerisierten Anwendungen auf einem Kubernetes Cluster, der zweite Teil hingegen dient einem etwas tieferen Einstieg in die Nutzung von Clustern.

In diesem Workshop wird sich nicht lange mit der Installation eines Kubernetes Clusters aufgehalten: Als Teilnehmer benötigen Sie lediglich einen SSH-Client. Von einem vorbereiteten Server aus, wird dann von den Workshop-Teilnehmern auf den zuvor vom Trainer aufgesetzten Kubernetes Cluster zugegriffen. Im Cluster wird jedem Besucher ein eigener Namespace zur Verfügung gestellt.

Zu Beginn wird man sich im ersten Teil mit den wichtigsten Kubernetes-Objekten beschäftigen, um eine eigene Applikation im Kubernetes Cluster auszurollen. Der Fokus der ersten Hälfte liegt auf diesem Deployment-Prozess und dem Lifecycle-Management der „eigenen“ dockerisierten bzw. containerisierten Applikation. Damit die Teilnehmer sicher in ihrer Arbeit mit Kubernetes werden, wird zum Beispiel auch genau erklärt, was zum Beispiel Pods eigentlich sind und wie Deployments auf Kubernetes richtig funktionieren. Unser Experte geht im Zuge dessen auch auf Begriffe wie Services, Secrets und Config Maps ein und erklärt, wofür ein Ingress Controller genau genutzt werden kann.

Erklärtes Lernziel des ersten Teils ist es, den Teilnehmern das Wissen zu vermitteln, Kubernetes für die eigenen Container nutzen zu können. Kubernetes, so wird unser Experte herleiten, kann als Rechenzentrum verstanden werden. Nach den Lektionen sollte es für die Besucher kein Problem mehr darstellen, eigene Container lediglich mit Kubernetes zu orchestrieren und zu verwalten, ohne auf zusätzliche Management- bzw. Automatisierungstools wie Ansible zurückgreifen zu müssen.

Nachdem man sich ausgiebig mit der Persistenz von automatisiertem Storage beschäftigt hat, liegt der Schwerpunkt im zweiten Teil auf der Erweiterung des Clusters durch weitere Tools und Funktionen, etwa dem Verfügbarkeits- bzw. Metrik-Monitoring mit Prometheus, dem Log-Monitoring mit Elastic bzw. Loki und dem persistenten Storage (PVC/PV). Auch die Isolation der jeweiligen Anwendungen der Teilnehmer innerhalb des bereits zur Verfügung gestellten Clusters wird Thema der zweiten Hälfte des Workshops sein.

Technisch gesehen ist für die Teilnahme am Workshop ein eigener Laptop mit vorinstalliertem SSH-Client von essentieller Wichtigkeit, ohne diese Voraussetzung ist eine Teilnahme leider nicht oder nur in unzulänglichem Maße möglich.

Inhaltlich sollten die Teilnehmer des Workshops bereits ihre ersten Erfahrungen im Umgang mit Docker und containerisierten bzw. dockerisierten Anwendungen gesammelt haben und sich im Umfeld der Container-Technologie wohl fühlen. Erfahrungen mit Kubernetes sind hingegen nicht nötig, da der Workshop die grundlegenden Elemente im Umgang mit Kubernetes vermittelt – von Pods über kubectl bis hin zu Secrets und Config Maps. Nicht vermittelt wird hingegen das Aufsetzen eines eigenen Kubernetes Clusters, da es hierfür ausreichende und sehr umfangreiche Beispiele im Netz gibt und die jeweiligen Voraussetzungen zum Aufsetzen eines Clusters stark vom jeweiligen Verwendungszweck abhängen.

Der Workshop richtet sich also allgemein an alle, die sich mit der Entwicklung containierisierter Anwendungen bereits auskennen und nun ihre ersten Schritte in Richtung Container-Orchestrierung gehen wollen.

Stay tuned:

Behind the Tracks

 

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